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26. Februar 2013

2003 Deutsche Jugendmeisterschaft


Simon Faissner fehlte nicht viel zu DM-Bronze


Wir hatten uns mehr erhofft - keine Frage: zwei vierte Plätze und ein fünfter Rang entsprach nicht ganz den Erwartungen der Aktiven und Trainer.
Bei extremen Witterungsbedingungen - Sturm- zu den Vorläufen war der Beetzsee in Brandenburg für Segler bestens geeignet, und so gab es viele Favoritenstürze bei den Ruderern.

 

Die besten Karten auf einen Treppchenplatz hatte noch Simon Faissner, der zwei Stunden nach seinem Doppelzweierstart das Finale im Einer dann aber zu vorsichtig anging. Nach den ersten 500 m lag er auf Platz sechs. Dann versuchte er das Feld von hinten aufzurollen.
Auf den letzten 500 m war Simon zwar der Schnellste, aber zu Platz drei reichte es nicht mehr. Es fehlten 2/10 tel Sekunden und auch nur eine halbe Sekunde auf Rang zwei.


Im Doppelzweierrennen kurz zuvor lief es für Simon Faissner und Tobias Rittel nicht so gut wie auf den Prüfungsregatten. Schon im Vorlauf war der Zweier mit den beiden heftig „verblasen“ worden. Erst über den Hoffnungslauf kam man in das Halbfinale.
Dramatisch war die Situation, als Tobi aufgrund der widrigen Wasserbedingungen auch noch ein Skull verlor und die beiden sich nur noch mit Mühe und Not in das Halbfinale retten konnten.

Die hochgesteckten Ziele wurden erst wieder auf die reine Finalteilnahme reduziert, und dies gelang dann ohne Probleme.


In Finale lagen Simon und Tobi bei der 1000 m Marke noch im Feld, aber dann machten die Ruderer aus Berlin, Jade- Ems und Wanne-Eickel die Plätze unter sich aus.
Es blieb Rang fünf. Schade, nun lagen die Hoffnungen für eine Medaille nur noch auf Jonas im Vierer.


Der Wittener Doppelvierer war im Vorfeld mit Platz drei hoch gehandelt worden. Unrealistisch war das bis zu den Saisonleistungen in Köln nicht. Aber nach Hamburg war Stefan Jagusch gegen den Bonner Jan-Wilhelm Heim ausgetauscht worden. Mit Jonas Moll und den Dattelnern Felix Feldhaus und Christopher Wennrich hielt sich unser Boot im Finale recht lange auf der dritten Position, hinter Potsdam und der Süddeutschen Renngemeinschaft aus Radolfzell/ Waldshut.

250 m vor dem Ziel schob sich das zweite Potsdamer Boot an der Witten/Datteln/Bonner Crew vorbei und damit auch für Jonas Platz vier auf der DJM.

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