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Das Team


Ruder-Club Witten Achter fiebert Saisonstart entgegen

Die anstehende Jubiläumssaison der Ruderbundesliga (RBL) ist auch für den Ruder-Club Witten Achter eine ganz besondere. Dank der famosen Leistungen im letzten Jahr konnte sich das Team von der Ruhr den Aufstieg in die 1. Liga sichern und tritt dort nun gegen die versammelte Elite des deutschen Sprintruderns an.

Auch in der zehnten Ruderbundesligasaison findet der Saisonstart traditionell in Frankfurt am Main statt. Dazu finden sich am kommenden Wochenende (12. Mai) wieder knapp 30 Achter aus Deutschland und Österreich vor der Skyline der Mainmetropole ein, um in engen und umkämpften Rennen ihre Besten zu küren.

Trotz der überzeugenden Leistungen im letzten Jahr, formuliert man beim Ruhr-Achter die Ziele für die neue Saison im Oberhaus des Rudersports bewusst etwas konservativer und gibt eine Platzierung im vorderen Mittelfeld als Saisonziel aus.

Denn die Leistungsdichte in der 1. Liga ist sehr hoch und dementsprechend können Kleinigkeiten schnell einen Unterschied in der Endabrechnung ausmachen. Darüber hinaus muss das Team von Trainer Henning Sandmann in der ersten Saisonhälfte auf einige Leistungsträger wie Lukas Föbinger und Jacob Raillon verzichten. Beide bildeten zuletzt das wichtige Schlaghaus und hatten durch ihre individuelle Klasse maßgeblichen Anteil am letztjährigen Erfolg.

Von diesen Erfolgen angespornt versuchen sich beide dieses Jahr für das U23-Nationalteam zu empfehlen und an der Weltmeisterschaft im Sommer teilzunehmen. Gemeinsam mit den beiden wird dann im Sommer auch Philipp Dahm nach seinem Auslandsaufenthalt wieder zum Team stoßen und der Mannschaft noch mehr Optionen geben.

Dazu es gibt auch wieder erfreuliche Neuzugänge beim Wittener Team zu vermelden, die viel Erfahrung und Qualität mitbringen. So fanden Oliver Krüger vom Sprintmeister aus Minden und Christopher Wennrich vom Ruderbundesliga-Gründungsmitglied aus Wanne-Eickel ihren Weg nach Witten und verstärken seit Jahresbeginn das Team von der Ruhr.

„Die Wetter- und Wasserbedingungen haben es uns über den Winter mal wieder nicht ganz einfach gemacht viele Bootskilometer auf dem heimischen Gewässer zu absolvieren. Jedoch wollen wir nicht klagen und müssen einfach das Beste daraus machen“, weiß Trainer Henning Sandmann zu berichten.

Marcel van Delden ergänzt: „Die erste Standortbestimmung beim Rudervierkampf im März hat schon gezeigt, dass die Formkurve in die richtige Richtung zeigt. Die Mannschaft findet immer besser zusammen und ist hoch motiviert sich der Herausforderung der 1. Liga zu stellen.
Wir sind guter Dinge, dass wir uns von Tag zu Tag und von Rennen zu Rennen steigern können und am Ende des Tages auch unsere gesteckten Ziele erreichen werden.“

Es wird also ein spannender Saisonstart für den Ruder-Club Witten Achter auf dem Main in Frankfurt, welcher sich in den letzten Jahren als gutes Pflaster für die Wittener bewiesen hat. So ist alles bereitet für spannende Rennen und ein positives Ergebnis.

Jonas Moll

 

 

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